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"d’stater muséeën": die Stadt und ihre Museen Die Stadt Luxemburg mit den über tausend Jahre alten Überresten ihrer Festungsanlagen ist nicht nur wunderschön gelegen, sondern verfügt darüber hinaus auch über ein sehr umfangreiches und vielseitiges Kulturangebot. Einen Erkundungsspaziergang durch die hübschen Gassen der Stadt kann man wunderbar mit dem Besuch eines oder mehrerer Museen und Kunstzentren kombinieren, um dort wahre Schätze aus Kunst und Geschichte zu entdecken. Am Abend bietet sich dann ein Konzert- oder Theaterbesuch an, und Freunde des Tanzes kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Auch an Vorträgen und Kabarettveranstaltungen mangelt es nicht.
Die Museen der Hauptstadt haben sich zu einer Vereinigung namens "d’stater muséeën" zusammengeschlossen. In der Broschüre "A big smile for a small mile/One mile, 7 museums" geben die beteiligten städtischen Museen eine Kurzbeschreibung ihres Standortes und schlagen Rundgänge für Einsteiger vor. Erleben Sie Kultur in Luxemburg … and (s)mile. Darüber hinaus organisiert "d’stater muséeën" jedes Jahr zwei große Kulturevents: während der "Museumsnacht" am 2. Samstag im Oktober kommen die Besucher nicht nur in den Genuss eines spätabendlichen Museumsbesuchs, sondern es erwarten sie auch Präsentationen vollkommen neuer Kunstwerke, Konzerte und Performances. Am letzten Märzwochenende öffnen sich bei dem Museumsfest "L’Invitation aux Musées" die Pforten aller Museen zu einem Wochenende der offenen Tür, das mit speziellen Führungen, Workshops, Themenspaziergängen und interessanten Begegnungen lockt. LUXEMBURG CASINO LUXEMBOURG - FORUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST Das Casino Luxemburg organisiert das ganze Jahr Ausstellungen aktueller internationaler Kunst. Zentrales Anliegen ist dabei, dem Publikum die Praktiken der zeitgenössischen Kunstszene in ihrer ganzen Vielfalt und Komplexität darzustellen. Namensgeber des Kunstzentrums ist das Gebäude, in dem es untergebracht ist: das ehemalige "Casino Bourgeois", ein Ende des 19. Jahrhunderts errichtetes Bauwerk im neobarocken Stil, der in der Folgezeit durch verschiedene Art-déco-Elemente ergänzt wurde. Von Beginn an spielte das Casino im luxemburgischen Kulturleben eine zentrale Rolle, und unter seinem Dach fanden zahlreiche künstlerische Veranstaltungen und Feste statt. So gab Franz Liszt hier 1886 ein spontanes Konzert, welches der letzte öffentliche Auftritt des wenige Wochen später in Bayreuth verstorbenen Künstlers sein sollte. Mitte des 20. Jahrhunderts erwarb der Staat das Casino, und das Gebäude wurde umgetauft in "Foyer Européen" – Europa-Foyer. Bis 1990 war es Heimat für Kultur- und Festveranstaltungen der Europäischen Gemeinschaft in Luxemburg. Im Rahmen von "Luxemburg, Kulturstadt Europas 1995" wurde das Gebäude dann zum Ausstellungsort. Zu diesem Zweck wurden in die Säle des Casinos in kürzester Zeit White Cubes eingebaut, die so angelegt waren, dass sie sich vollkommen harmonisch in die vorhandenen baulichen Strukturen mit den alten Mauern, dem Stuck und den Verzierungen einfügten. Nach diesem Umbau fanden einige der bedeutendsten Ausstellungen des Kulturjahres im Casino statt. 1996 nahm das Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain seine Arbeit auf. Ein Schwerpunkt des Programms sind Gruppen- und Themenausstellungen, bei denen Arbeiten junger Talente gemeinsam mit Werken der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler gezeigt werden. Bei der Präsentation geht es darum, die Originalität und Relevanz des künstlerischen Ansatzes aufzuzeigen. So hatten zahlreiche Künstler, die heute feste Größen in der internationalen Kunstszene sind, ihre ersten großen monografischen Ausstellungen im Casino Luxemburg. Zu den einzelnen Ausstellungen gibt es stets verschiedene themenorientierte Führungen, Vorträge, Diskussionsveranstaltungen, Workshops für Kinder und Jugendliche, und Konzerte mit zeitgenössischer Musik, die einmal jährlich als Hommage an Franz Liszt ausgelegt sind.
LUXEMBURG Das Historische Museum der Stadt Luxemburg, im Herzen der Altstadt gelegen, illustriert mit seiner stadthistorischen Sammlung und seinen Wechselausstellungen auf unterhaltsame Art und Weise die über 1000-jährige Geschichte der Hauptstadt des Großherzogtums. Das Museum ist in einem Ensemble aus einer Stadtresidenz und drei historischen Bürgerhäusern untergebracht, worin bauliche Strukturen, die bis ins Mittelalter zurückreichen, enthalten sind. Die Architektur des Hauses beeindruckt durch ihre Vertikalität und spiegelt damit gleichzeitig die ganz eigene Aufteilung Luxemburgs in eine Ober- und eine Talstadt. Die Besucher können Ausstellungen auf insgesamt sechs Etagen entdecken, welche durch einen Panorama-Aufzug miteinander verbunden sind, der eine Reise duch die geologischen und archäologischen Schichten der Stadt ermöglicht. In der Dauerausstellung "Luxemburg – eine Stadt im Museum" können Sie die die Stadtgeschichte in all ihren Details anhand von topografischen Stadtmodellen und interaktiven Touchscreens erkunden. Die neuere Geschichte Luxemburgs wird in Form von fünf Themenbereichen präsentiert: Stadt und Macht, Stadt in Bewegung, Stadt und Umwelt, Stadt und Komfort sowie Stadt in Europa. Sechs Modelle der Stadt, wie sie in den Jahren 1000, 1500, 1683, 1795, 1867 und 1910 aussah, machen das Museum zum idealen Ausgangspunkt für eine Stadtführung und die Besichtigung der Festung Luxemburg.Die drei oberen Etagen des Museums sind großen Wechselausstellungen vorbehalten, bei denen das Museum aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreift, die die multikulturellen Besucher aus dem In- und Ausland beschäftigen.
LUXEMBURG Das Nationalmuseum für Geschichte und Kunst beherbergt die archäologischen und historischen Sammlungen sowie die Kunstsammlungen des Großherzogtums, darüber hinaus finden jährlich mehrere temporäre Ausstellungen statt. Der chronologisch aufgebaute Rundgang erstreckt sich über 10 Ebenen. Die Zeitreise beginnt ganz unten mit der Frühgeschichte und endet schließlich ganz oben mit künstlerischen Werken aus jüngster Zeit.
In der archäologischen Abteilung wird die Siedlungsgeschichte von den vorgeschichtlichen Anfängen bis ins Mittelalter anhand von Ausgrabungsfunden dokumentiert. Bemerkenswert sind eine Reihe von Fürstengräbern aus der ausgehenden Eisenzeit sowie das berühmte Mosaik von Vichten, das Orpheus umgeben von den neun Musen zeigt. Die Münzsammlung umfasst eine repräsentative Auswahl keltischer, römischer, mittelalterlicher und moderner Geldstücke. In den Kunstsammlungen finden sich Altmeistergemälde sowie moderne und zeitgenössische Werke von luxemburgischen und ausländischen Künstlern. In der Ausstellung moderner Kunst hat man den Dialog der einzelnen Kunstwerke ihrer historischen Abkapselung vorgezogen. Neoimpressionistischen Gemälden fügen sich Bilder der "École de Paris" nach 1945 an. Die neuesten Arbeiten stammen von Vertretern der Nouvelle Figuration. Die Abteilungen für Kunstgewerbe und Volkskunst befinden sich in alten Stadthäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert in unmittelbarer Nachbarschaft des 2002 eingeweihten neuen Hauptgebäudes. Geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.
LUXEMBURG Das Mudam wurde vollständig von Künstlern gestaltet, die vor der Eröffnung Gelegenheit hatten, sowohl die traditionellen Ausstellungsbereiche als auch Örtlichkeiten wie den Empfang, das Café, den Museumsladen und das Dokumentationszentrum nach ihren Vorstellungen für die Besucher zu gestalten. Mit dem in seiner Architektur herausragenden Museumsbau und der international renommierten Sammlung stellt Luxemburg eindrucksvoll sein Interesse am Ausbau seiner kulturellen Infrastruktur unter Beweis. In der Sammlung des Mudam sind Werke der bedeutendsten Künstler unserer Zeit vertreten, und Leihgaben aus dieser Sammlung werden in Museen auf der ganzen Welt gezeigt. Das Mudam selbst präsentiert seine Werke im Rahmen von thematisch strukturierten wechselnden Ausstellungen, so dass sich das Innere des Museums beständig fortentwickelt. Damit ist es ein Ort der Innovation und der Begegnung, an dem es stets etwas Neues zu entdecken gibt. Geöffnet mittwochs bis freitags von 11 bis 20 Uhr und samstags bis montags von 11 bis 18 Uhr. Dienstags geschlossen.
LUXEMBURG Das auf das Jahr 1308 zurückgehende Hospiz Saint-Jean im malerischen Luxemburger Vorort Grund war zunächst Krankenhaus und Frauengefängnis, bevor es 1996 Heimat des Museums für Naturgeschichte wurde. Es fügt sich ausgezeichnet in die eigenwillige Architektur dieses historischen Gebäudes und begreift sich als Schaufenster der Landschaften und Regionen des Großherzogtums. Hier wird der Besucher in die Tiefen der luxemburgischen Wälder versetzt, erlebt den Zyklus der Jahreszeiten in der Natur, erfährt seine Umwelt ganz unmittelbar. Die Entwicklungsgeschichte der Spezies Mensch ist ebenso umfassend dargestellt wie Entstehung des Planeten Erde. So gerät ein Museumsbesuch hier zu einer interaktiven Zeitreise durch die Geschichte der Evolution vom Urknall bis zu den ökologischen Problemen der Gegenwart. Die Dauerausstellungen kreisen um drei fundamentale Fragestellungen. 1. Wer bin ich? – In diesem Ausstellungsbereich geht es um den Menschen, um seine Einzigartigkeit, sein Verhalten und seinen Einfluss auf die Umwelt. Bereits seit der Entstehung menschlichen Lebens zerstört der Mensch seine Umwelt. Angesichts dieser Tatsache wird der Besucher vor eine entscheidende Wahl gestellt: entweder er respektiert die Gesetze der Natur oder er ist Ursache des größten Artensterbens aller Zeiten. 2. Wo lebe ich? – Hier begibt der Besucher sich auf eine Reise durch die einheimischen Landschaften und Regionen, kann deren Schönheiten bewundern, vertrauten Geräuschen lauschen und seine Umwelt unmittelbar erleben.3. Woher komme ich? – Bei dieser Zeitreise geht es um die Entstehung des Universums, der Erde und der Lebewesen, die sie seit Millionen von Jahren bevölkern.
LUXEMBURG Die Wechselausstellungen in der Villa Vauban greifen auf die Sammlungen der Stadt Luxemburg zurück, die überwiegend aus flämischen Werken des 17. Jhdts. einerseits und aus französischen Historien- und Landschaftsszenen aus dem 19. Jhdt. andererseits bestehen. Die bedeutendsten Bilder stammen von Jan Steen, Gerrit Dou, David Teniers, Antonio Canaletto, Eugène Delacroix und Gustave Courbet. Das Museum bevorzugt unterschiedliche Ausstellungsformate, die die Entdeckung der Werke unter immer neuen Blickwinkeln ermöglichen: die Sammler, neue Aspekte und das „Leben“ der Bilder, die Meister, die Sujets usw. ![]() "Nature morte", Hendrik Reekers (1815-1854) Die Wechselausstellungen beziehen auch Leihgaben aus großen internationalen Sammlungen mit ein. Den Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Kulturprogramm als ideale Ergänzung zu den Ausstellungen.
LUXEMBURG
MUSEUM "DRÄI EECHELEN" Das in den 1870er Jahren geschliffene Reduit des Fort Thüngen, im Volksmund “Drei Eicheln“ genannt, wurde 1732 von den Österreichern erbaut und 1836 von den Preußen um seine drei von den charakteristischen Eicheln gekrönten Rundtürme erweitert. Über mehr als ein Jahrhundert hinweg war das Fort ein beliebtes Ziel für Ausflüge ins Grüne und wurde für offizielle Festveranstaltungen sowie Theateraufführungen genutzt, bis es dann von dem Pariser Innenarchitekten Jean-Michel Wilmotte, der auch für die Umgestaltung des Grand Louvre verantwortlich zeichnet, zu einem modernen Museum umgestaltet wurde. Durch den vom Pariser Landschaftsarchitekten Michel Desvigne konzipierten Park Drei Eicheln und den Vauban-Rundweg, einem Kulturpfad durch die Stadt, besteht eine organische Verbindung zwischen dem Museum, den eindrucksvollen Überresten der Festungen Ober- und Niedergrünewald und dem Stadtviertel Hiehl, zwischen der Altstadt, den malerischen Vorstädten Clausen und Pfaffenthal und dem neuen Europaviertel auf dem Kirchberg. Das Museum beherbergt das Dokumentationszentrum für die luxemburgische Festungsgeschichte, das über die Bedeutung der Festung für die Stadtgeschichte, die Entwicklung des städtischen Raums und die kulturelle Identität des Landes informiert. Die Festung, die aufgrund ihrer Ausnahmearchitektur in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen wurde, ist weit mehr als ein bemerkenswertes Bauwerk: sie erzählt die Geschichte einer ganzen Epoche, in der infolge der Auseinandersetzungen zwischen den europäischen Großmächten schließlich das Großherzogtum in seiner heutigen Form entstand und der Kleinstaat seine Unabhängigkeit erhielt. Museum in der Bauphase, Veranstaltungen unter www.statermuseeen.lu.
CLERVAUX THE FAMILIY OF MAN "Eine Darstellung der Menschheit, ein Plädoyer für die Menschheit". Die Ausstellung "The Family of Man" bleibt wegen Umbauarbeiten geschlossen. Edward Steichen wurde 1879 in Bivange/Luxemburg geboren. Im Alter von zwei Jahren wanderte er mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten aus. 1895 machte er seine ersten Fotoaufnahmen und erkennt die vielen Möglichkeiten der Fotografie. Ab nun beginnt seine Fotografenkarriere, durch die er bald als Starfotograf für Zeitschriften wie "Vanity Fair" und "Vogue" und als Porträtist zahlreicher Persönlichkeiten weltweit bekannt wird. Während des Zweiten Weltkrieges leitete er die fotografische Abteilung der US-Marine und setzte nach Kriegsende seine Karriere als Werbe- und Theaterfotograf fort. Als Direktor der Abteilung für Fotografie des Museums für moderne Kunst von New York (MOMA) verwirktlichte er im Alter von 70 Jahren sein grösstes Projekt, die Ausstellung "The Family of Man". Darstellung der ganzen Menschheit über alle nationalen, religiösen und ideologischen Grenzen hinweg, zeig diese Austellung das Leben von allen Seiten. Die Menschheit wird durch 37 Themen, wie die Geburt, die Familie, die Erziehung, der Krieg und der Tod dargestellt. Von über zwei Millionen Fotos wurden nur 503 endgültig in die Ausstellung aufgenommen. Hierbei handelt es sich um Fotos aus 68 verschiedenen Ländern, die sowohl die Werke von weltbekannten Fotografen als auch von Unbekannten sind. Seit der Premiere im Jahre 1955 in New York übertrifft die Besucherzahl von "The Family of Man" sämtliche Rekorde. Die Ausstellung war in 9 Versionen in 69 Ländern zu besichtigen und zog im ganzen mehr als neun Millionen Besucher an.
Geöffnet vom 1.3 bis 31.12 von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Montags geschlossen, ausser an Feiertagen. Im Januar und Februar geschlossen. Gratis geführte Besichtigungen am Sonntag um 15 Uhr, auf Anfrage oder via Audio-Führer. Katalog, Videokassette und Buch über die Ausstellung sind in der angeschlossenen Buchhandlung erhältlich.
CLERVAUX "Cité de l'Image" In der Ardenner "Stadt der Bilder" dreht sich alles um das Medium Fotografie: im Innen- und Aussenraum kann man sich zeitgenössische Fotografie anschauen. Clervaux bietet ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, hierzu gehören saisonale Ausstellungen aber auch die sogenannten "Gärten", die Ausstellungsraum unter freiem Himmel bieten. Frei zugänglich zeigen sie grossformatige Bilder im öffentlichen Raum.Weitere Informationen über die Museen
LUXEMBURG Die Kunstgalerie "Am Tunnel" der Staatsbank- und Sparkasse (BCEE) bietet den Rahmen für die Kollektion zeitgenössischer Kunst der Bank und umfasst Werke von 100 in Luxemburg schaffenden Künstlern. Eine Dauerausstellung mit Fotografien von Edward Steichen sowie zahlreiche Wanderausstellungen international anerkannter Künstler und Fotografen ergänzen den einmaligen Charakter dieser Kunstgalerie, welche sich 15 Meter unter der Erdoberfläche befindet.
Geöffnet an Werktagen von 9 bis 17.30 Uhr, am Sonntag von 14 bis 18 Uhr mit einer geführten Besichtigung um 15.00 Uhr. Eintritt frei. 16 rue Zithe, L-2763 Luxembourg, Tel. +352 4015-2450, Fax +352 40 46 39. DUDELANGE Die erste Etage der ehemaligen Villa des Direktors des Arbed beherbergt die Galerie "Nei Liicht" mit einem repräsentativen Überblick über die zeitgenössische plastische Photographie. Hier werden während des ganzen Jahres Ausstellungen luxemburgischer und ausländischer Künstler präsentiert. 25 rue Dominique Lang, L-3505 Dudelange, Tel. +352 51 61 21-238. Die Galerie "Dominique Lang" ist in einem Teil der ehemaligen Räumlichkeiten des Hauptbahnhofs von Dudelange angesiedelt. Hier kann man die Kunstwerke, Gemälde, Skulpturen und Anlagen luxemburgischer und ausländischer Künstler bewundern. Gare Dudelange, L-3401 Dudelange, Tel. +352 51 21 31. Die beiden Kunstgalerien sind von dienstags bis sonntags von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Freier Eintritt. Internet: www.galeries-dudelange.lu. ESCH-SUR-ALZETTE Die Kunstgalerie des Stadttheaters von Esch-sur-Alzette veranstaltet regelmässig Ausstellungen mit in- und ausländischen Malern und Bildhauern. Veranstaltungen die die Grossregion betreffen sowie Wettbewerbe haben hier ihren Platz ("Quinquennales de l'Art Contemporain", "Biennales Internationales d'Esch", "Expositions-concours Limes"). Die Galerie "Dada-cave" des Stadttheaters von Esch-sur-Alzette veranstaltet ebenfalls Ausstellungen. 11 rue Pasteur, L-4276 Esch-sur-Alzette, Tel. +352 54 09 16, Fax +352 54 28 96. SCHENGEN Dieses Museum beherbergt eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst und Wanderausstellungen aus 25 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU). Es befindet sich dort ebenfalls eine Sammlung historischer Photographien zur Unterzeichnung der Schengener Abkommen. Geöffnet von montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr. “Kochhaus” Place de l´Europe L-5444 Schengen Tel. +352 26 66 71-29 Fax +352 26 66 71-22 Internet: www.villarderohde.com Kunstsammlungen • Die Galerie "Schlassgoart ARBED" zeigt jährlich 5 bis 6 Ausstellungen und legt besonderen Wert auf die Stellung der Eisenindustrie bei diesen Veranstaltungen. Sie ist ein Forum für in- und ausländische Künstler. Rundwege • "Architektur und Kunst im öffentlichen Raum Kirchberg" Entdecken Sie die modernen Skulpturen, die zeitgenössische Architektur und deren gewagte Bauten auf dem Kirchberg! Während zwei Stunden werden Sie Skulpturen, Kunstwerke im öffentlichen Raum, moderne Banken im puristischen Baustil, Museen, Sportzentrum und Grünflächen entdecken. Das weniger bekannte moderne und futuristische Gesicht der Festungsstadt Luxemburg! • Architektonischer Rundgang durch das Zentrum von Luxemburg-Stadt Im Verlauf dieses Spazierganges werden Sie einer Vielfalt an außergewöhnlichen Gebäuden, eine subtile Mischung von Meisterwerken des Modernismus aus den dreißiger bis fünfziger Jahren sowie Erscheinungsformen in streng zeitgenössischem Stil begegnen. • Architektonischer Spaziergang im Bahnhofsviertel Entdecken Sie die homogene Architektur des „Plateau Bourbon“ mit Bauwerken im Stil von Historizismus, Art Nouveau und Art Déco (Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts). |